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| Thursday, 24.07.2008, 0:16:06 | Server Uptime: 9 Tag(e), 20h, 17m, 13s | optimized for 800x600+ |
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Mittlerweile hat sich auf dem Gebiet der Wireless LAN Technik viel getan. Doch auch diese Technologie steckte einmal in ihren Kinderfüßen.
Nach 7 Jahren Entwicklungszeit wurde 1997 das Modell für die Ethernetvariante „IEEE 802.11“ von der IEEE Gruppe verabschiedet.
Das Institute of Electrical and Electronical Engineers ist ein Normungsgremium für elektrische und elektronische Verfahren, dessen primäres Ziel es ist, die Kompatibilität und Standardisierung internationaler Anwendungen zu gewährleisten. Generell muss ein Standard mindestens sechs Monate alt sein, um vom IEEE veröffentlicht zu werden.
Das Einsatzgebiet reicht hier von Gebieten der Raumfahrt, über Computer und Telekommunikation, bishin zur biomedizinischen Ingenieurstechnik. Durch einen eigenen „CODEC of ETHICS“ geschützt, versucht man Konflikten aller Art vorzubeugen und ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität zu garantieren.
Nach dem erfolgreichen Launch der IEEE 802.11 Reihe sprangen immer mehr Unternehmen auf den neuen Zug auf. Lucent Technologies war hierbei der erste Anbieter von WLAN-Komponenten (damals noch unter der Produktbezeichnung WAVE LAN) des IEEE 802.11 Standards. Da die Übertragungsrate mit höchstens 2 Mbit/s noch relativ gering ausfiel, kam die Einführung in den öffentlichen Markt nur schleppend voran. Erst der Standard 802.11b mit (relativen) Übertragungsraten von 11 Mbit/s rüttelte an der Monopolstellung von Lucent und kleinere Hersteller (Aironet, Artem) besetzten diesen 'Nischenmarkt'.
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Der endgültige Durchbruch für die Wireless LAN Technologie fand schließlich im Juli 1999 statt, als APPLE das erste iBook mit 'Airport'-Technologie inklusive dazugehöriger Basisstation vorstellte.
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Doch der so entstandene „Hype“ um die neue drahtlose Technologie auch Probleme mit sich. Eine fehlende Standardisierung machte es praktisch unmöglich Geräte verschiedener Hersteller miteinander zu kombinieren. Zu diesem Zweck wurde 1999 die Wireless Ethernet Compability Alliance (WECA) ins Leben gerufen, ein Zusammenschluss aus namhaften Herstellern, die sich zum Ziel setzten, eine vollständige Kompatibilität mit Konkurrenzhardware zu gewährleisten. Ein eigenes WiFi (Wireless Fidelity) Logo kennzeichnet Produkte, die in einer Art TÜV Test als IEEE 802.11 kompatibel eingestuft wurden und sich aus diesem Grund uneingeschränkt mit Produkten anderer Hersteller kombinieren lassen.
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Trotzdem versuchen natürlich die Hersteller den Käufer an ihre Produktlinie zu binden, wie es z.B. D-LINK mit einem speziellen 44Mbit Turbomodus für IEEE 802.11b Hardware versucht, der natürlich nur unter eigenen Produkten eine zusätzliche Performancesteigerung verspricht. |
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